Spielgruppe "Fliegenpilz"

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St. Martin's Lieder

Singt und spiel mal mit...

Ich geh' mit meiner Laterne - Kurzversion

Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh' nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabum.

Mein Licht ist aus,
ich geh' nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabum.


Durch die Strassen

Durch die Strassen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder:
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!

Wie die Blumen in dem Garten
blühn Laternen aller Arten:
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!

Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Stecken
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!


Wir geh'n heut mit Laternen durch die Stadt

Melodie „Yellow Submarine"

Refrain:
Wir geh'n heut mit Laternen durch die Stadt,
Laternen durch die Stadt,
Laternen durch die Stadt (2 Mal)

Strophen:

Kommt schnell her, gleich geht es los.
Der Laternenzug, der ist famos.
Buntes Licht von überall,
gelb und grün und rot in großer Zahl.

Liebe Leute groß und klein,
aus den Häusern raus und reiht euch ein.
Selbst der Opa geht heut mit,
mit der Omama bleibt er im Tritt.

Laterne, Laterne

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!
Brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!
Sperrt ihn ein den Wind, sperrt ihn ein den Wind.
Er soll warten, bis wir zuhause sind.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!
Bleibe hell mein Licht, bleibe hell mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht.


Sankt Martin

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an.
„O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bitt're Frost mein Tod!"

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zieht die Zügel an,
sein Roß steht still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gibt den Halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil'
hinweg mit seinem Mantelteil.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin legt sich still zur Ruh'.
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Der spricht: "Hab Dank, du Reitersmann,
für das, was du an mir getan."


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